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Das Wichtigste in Kürze

Aufgrund der zunehmenden Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)-Erkrankungen in den letzten Jahren hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Risikogebiete für FSME ausgeweitet. Neu gilt die ganze Schweiz mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin als FSME-Risikogebiet, während ein Borreliose-Risiko bereits vorher schweizweit bestand.

Zeckenstiche können ernsthafte Krankheiten mit teilweise bleibenden – in seltenen Fällen tödlichen – Folgen verursachen. Zecken können unter anderem die Erreger der Lyme-Borreliose oder/und der FSME übertragen.

Je nach Aktivität und Mobilität sind Einwohner der ganzen Schweiz betroffen

Das Expositionsrisiko kann je nach Beruf (z.B. Land- und Forstwirtschaft) und Hobby (z.B. Wandern) variieren. Personen, die sich häufig draussen aufhalten, besitzen ein potenziell höheres Risiko, von einer Zecke gestochen zu werden.

In der Schweiz findet man Zecken bis in Höhenlagen von ca. 2’000 m über Meer. Insbesondere Waldränder, Waldlichtungen, Waldwege und Hecken von Laub- und Mischwäldern mit üppigen Gräsern, Sträuchern und Büschen sowie hohes Gras- und Buschland bilden den bevorzugten Lebensraum der Zecke.